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In dieser Rubrik wirst Du, in unregelmäßigen Abständen, vieles über meine Straßenfotografie nachlesen können... über mein Vorgehen und meinen Erlebnissen auf der Straße, über zurückliegende und auch anstehende Projekte, Interviews, Making-Of-Stories, Videos und vieles andere mehr. Auch das, was mich bei der Ausübung dieser Art der Fotografie berührt, bewegt und gedanklich beschäftigt. Ernstes, auch kritisches... aber mit Sicherheit auch sehr viel lustiges! Bei Fragen und Anregungen... schreibt eine eMail an streetlife@hseverin.com oder ruft einfach durch.

Über Rückmeldungen und Feedback freue ich mich immer!

Zufall, Glück und Inszenierung

Fotos und ihre Geschichten

Kennt ihr das? Ihr kramt in eurem Archiv, seht ein Foto... und sofort kommt euch die Geschichte um die Entstehung in den Kopf? Bei den meisten meiner Arbeiten ist das so. Weiß noch genau um dieses „Drumherum“, weiß auch oft, was ich alles veranstaltet habe, um die Szenerie so hinzubekommen, wie sie dann später auch dargestellt ist (weiß aber manchmal leider nicht mehr, mit welcher Kamera ich das Foto gemacht hatte!).

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Serielle Fotografie

Meine ganz eigenen Gedanken

Wenn man schon eine gefühlte Ewigkeit auf der Straße fotografiert, gelangt man irgendwann an einen Punkt, wo man sich vielleicht mal überlegen sollte, wo die (eigene) kleine Fotoreise noch so hinführen könnte.

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Auf Fototour mit...

Torsten "TeeKay" Köster, Straßenfotograf aus Stuttgart

Wann genau wir unser Meeting geplant hatten... keine Ahnung. Auf jeden Fall hing es mit dem Zweitligaspiel Hannover 96 gegen VfB Stuttgart zusammen. Torsten schrieb mich irgendwann mal an, dass er -als eingefleischter VfB-Fan- samt Anhang nach Hannover kommen wollte. Im Scherz schrieb ich nur zurück: "Junge, vergiß es. Verliert ihr eh'. Kannste auch zuhause im Fernsehen gucken!".

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Die Sache mit dem Format

Hochformat, Querformat oder gar quadratisch?

Sicherlich eine Thematik, die schon vielfach beschrieben und auch sehr, sehr oft durchgekaut worden ist. Irgendwie nichts wirklich neues! Was mir aber aufgefallen ist, wenn "Newbies" Fotos einstellen und präsentieren:

Man traut sich an SIE nicht ran, an die Streetfotos im Hochformat! Ist das eine Frage der Ästhetik, des Geschmacks... oder vielleicht der Gewohnheit? 

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Die Sache mit der Kreativität

Mehr Kreativität, bitte!

Wenn man sich selbst einmal reflektiert, sich die eigenen Streetfotos der letzten Jahre anguckt, sie vielleicht auch mal ausdruckt, nebeneinanderlegt und vergleicht... kommt man zu dem Ergebnis, dass man kreativer geworden ist? Hat sich an den eigenen Fotos etwas verändert? Erkennt man einen eigenen Stil? Und soll man dann diesen beibehalten oder doch kreativer werden, kreativer fotografieren, andere Sachen ausprobieren?

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Wann ist ein Streetfoto eigentlich ein "gutes" Streetfoto?

Eine gute Frage...

Gibt es hierfür Kriterien? Und wer entscheidet darüber? Muss ich fotografische Regeln einhalten, wenn ich in diesem Genre Motive fotografiere, das Foto später bearbeite, um es dann irgendwo zu präsentieren? Und wann gefällt einem selbst ein Streetfoto?

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Im Gespräch mit...

Christian Schirrmacher aka "Chris Candid", Straßenfotograf aus Berlin

Wir hatten uns an diesem Nachmittag des 19. Dezember 2016 zunächst im Bereich des "Bahnhof Zoo" treffen wollen.16.00  Uhr war angesagt. Die örtliche Lage war günstig... für Chris nach Dienstende, auf seinem Weg nach Hause und ebenso für mich, von meinem Hotel dorthin. Über WhatsApp kamen wir aber irgendwie auf das Thema "Rauchen" und haben dann umgeschwenkt:

Chris kümmerte sich um eine Raucherkneipe im Bereich "Gesundbrunnen" (passt ja mal so gar nicht!)... und so landeten wir dann schließlich fernab der Geschehnisse um das Attentat im Bereich der Gedächtniskirche.

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Die Sache mit der Nähe

Close-Ups - Gedanken und Vorbereitung

Es ist beileibe kein Sättigungsgefühl vorhanden, noch kein "Ich-muss-jetzt-mal-was-anderes-machen"... eher so ein "Könnte-mir-das-auch-Spass-machen?" bzw. "Ich-will-das-jetzt-auch-mal-probieren"-Gefühl.

Fast täglich schaue ich mir Streetfotos an. Es vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht mit dieser Materie beschäftige. Vorbilder oder gar "Idole" hatte ich dabei nie (daher findet man bei mir auch keine Selfies mit bekannten Fotografen!). Es gibt aber durchaus Fotografen, deren Werke ich -zum Teil- sehr, sehr gut finde und ich mich dann, bei manchen Fotos, natürlich auch hinterfrage, "Mein Gott, wie hat er das bloß hinbekommen?".

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Der Straßenfotografie-Anfänger

Mit einem Augenzwinkern

Da geht er nun hin und zieht einsam seine Bahnen, der Straßenfotografie-Anfänger. Bewaffnet mit seiner neuen Spiegelreflexkamera und dem neuen Tele. Die macht schon was her, die neue Knipse. In der großen Tasche (besser Rucksack!) natürlich noch mehr Objektive, man weiß ja nie.

Mit der Kamera um den Hals gebunden kann es nun losgehen (denn Trageriemen ist natürlich Pflicht!). Und da sind auch schon die ersten Motive, in der Fußgängerzone: 3 Frauen am Horizont.

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