Viele Fotomagazine hatten bereits im Vorfeld über sie berichtet. Über die neue Sofortbildkamera von Fujifilm, die Instax Mini Evo. Im Februar 2022 sollte sie in Deutschland auf den Markt kommen. Und ich bin sofort neugierig geworden.

Im März 2020 war auch ich tatsächlich eingeknickt. Nicht, dass ich die Lust an der Straßenfotografie verloren hatte. Aber der Reiz an der aktiven Fotografie auf der Straße war verflogen.

Straßenfotografie und #StayHome? Beißt sich ja auch irgendwie. Im Netz bekommt man jetzt Einblicke in die Wohnungen der Fotografen. Und es wird viel spazieren gegangen. Im fotografischen Mittelpunkt jetzt: Bäume.

Wie plant man eine Städtetour, bei der man sich mit der Street Photography auseinandersetzen möchte? Wie geht man so etwas an? Soll man überhaupt planen oder sich einfach nur treiben lassen?

Sie kommen aus allen Teilen der Welt daher und überfluten seit einigen Monaten meine Vorstellungen von anschauenswerter, lebhafter Straßenfotografie.

Wenn man schon eine gefühlte Ewigkeit auf der Straße fotografiert, gelangt man irgendwann an einen Punkt, wo man sich vielleicht mal überlegen sollte, wo die (eigene) kleine Fotoreise noch so hinführen könnte...

... ein "gutes" Streetfoto? Gibt es hierfür eigentlich Kriterien? Und wer entscheidet darüber? Muss ich fotografische Regeln einhalten, wenn ich in diesem Genre Motive fotografiere, das Foto später bearbeite, um es dann irgendwo zu präsentieren?

Fast täglich schaue ich mir Streetfotos an. Es vergeht bald kein Tag, an dem ich mich nicht mit dieser Materie beschäftige. Und natürlich trifft man hierbei unwillkürlich auf interessante Arbeiten von Fotografen...

Der Straßenfotografie-Anfänger
Da geht er nun hin und zieht einsam seine Bahnen, der Straßenfotografie-Anfänger. Bewaffnet mit seiner neuen Spiegelreflexkamera und dem neuen Tele. Die macht schon was her, die neue Knipse.